Ich bin Hannah Sehweg, Autorin aus dem Rheinland, und schreibe Geschichten über innere Entwicklungen, kulturelle Begegnungen und die Suche nach Liebe, die uns wachsen lässt. Sprache und das Schreiben begleitet mich schon lange – als Raum für Reflexionen, als Brücke zwischen Menschen und als Möglichkeit, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Ich schreibe Upmarket Fiction, weil ich Geschichten liebe, die emotional berühren, sich zugleich aber mit gesellschaftlichen und kulturellen Themen verweben. Wenn ich nicht schreibe, reise ich gern, beobachte Menschen, sammle Gespräche – und finde Inspirationen überall dort, wo sich Leben und Gefühl berühren.

Interview mit der Upgrade Female-Fiction-Autorin HANNAH SEHWEG

Warum schreiben Sie?
 Schreiben ist für mich mehr als Kreativität – es ist Selbstermächtigung. In meinen Romanen dürfen Frauen zweifeln, wachsen, scheitern und neu beginnen. Ich möchte Räume schaffen, in denen Leserinnen sich selbst begegnen können – ehrlich, ungefiltert und voller Möglichkeiten.

Was dürfen Leserinnen von Ihren Geschichten erwarten?
Echtheit. Tiefe. Entwicklung.
Meine Leserinnen finden keine perfekten Heldinnen, sondern Frauen mit Brüchen, Sehnsüchten und inneren Konflikten. Es geht um Liebe – ja –, aber auch um Selbstwert, Neuanfang, Freundschaft und den Mut, eigene Wege zu gehen. Meine Geschichten schenken Hoffnung, aber keine oberflächliche. Es ist eine Hoffnung, die sich die Protagonistinnen erarbeiten – Schritt für Schritt.

Welche Emotion löst Ihr Buch aus?
Ermutigung. Dieses stille, kraftvolle Gefühl von: „Ich darf mehr wollen. Ich darf mein Leben selbst gestalten.“ Wenn eine Leserin nach der letzten Seite aufrechter geht als zuvor, habe ich mein Ziel erreicht.

Wie würden Sie Ihren Schreibstil in drei Worten beschreiben?
Intensiv. Authentisch. Sinnlich.

Verarbeiten Sie persönliche Erfahrungen in Ihren Büchern?
Ja – emotional immer. Nicht autobiografisch im klassischen Sinne, aber meine Geschichten tragen Spuren eigener Erfahrungen, Beobachtungen und Gespräche. Ich glaube, Leserinnen spüren, wenn etwas emotional wahr ist. Genau diese Wahrhaftigkeit schafft Verbindung – zwischen Figur und Leserin, zwischen Buch und Leben.

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